01.08.2010 10:06 Uhr
 

SPECIALS

alle Specials
 

Angebote für die Ferien

Aktuelle Informationen für Kinder und Familien finden Sie in unserem Familien-Extra: Rechtzeitig zum Ferienbeginn startet auch in Leipzig der Buchsommer.






Fußball Oberliga HC Leipzig Campus Online Kunstprojekt Asien
Zoo Leipzig: Events und Infos familien extra: Das Service Portal
http://games.lvz-online.de http://gco.lvz-online.de
InterConnex: Gute Verbindung Meigels Centralorgan
Krystallpalast Varieté Sparkasse Leipzig
Fairgourmet Nova Eventis
Special Laufaktion

 

ONLINE-SERVICE-CENTER

 

Service rund um Ihre Zeitung

Hier können Sie Anzeigen für die Rubrikenmärkte aufgeben, eine Zeitung bestellen, ihr Abonnement verwalten, ein E-Paper bestellen und noch vieles andere mehr.






Anzeigen-Service Abo-Service Probeabo bestellen AboPlus Prämienshop Zeitungsarchiv

 

AKTIONEN

 

Schulstart

Während sich die einen über Ferien freuen, zählen die zukünftigen Erstklässler schon die Tage bis zum Schulstart. Während sich die einen über Ferien freuen, zählen die zukünftigen Erstklässler schon die Tage bis zum Schulstart. Alles zum Thema Zuckertüte, Ranzen, Lernen und Freizeit im Special!

LVZ-Abiaktion 2010

Das Abi ist geschafft! Jetzt herausputzen für den Abiball: Unsere Fotografen machten tolle Erinnerungsfotos. Das Abi ist geschafft! Jetzt herausputzen für den Abiball: Unsere Fotografen machen tolle Erinnerungsfotos. Jahrgangsfoto online bestellen!

Rendezvous im Zoo

Die LVZ lud wieder zum "Rendezvous im Zoo". Alle Fotos vom großen Familienfest mit Lama Horst & Co. finden Sie hier! Die LVZ lud am 2. Juli zum "Rendezvous im Zoo". Die Kultband Karussell machte Simmung und Lama Horst & Co. präsentierten sich tausenden Gästen auf der Zootierparade.

LVZ-Zeitungsflirt

Die Zeitung kommt in die Schule: Eine große LVZ-Aktion für die Kids. Vier Wochen lang beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Zeitung, recherchieren, schreiben Artikel und lernen die LVZ als praktische Begleiterin für jeden Tag kennen.

Das LVZ-Frühstück

Ein Dankeschön für die "Helden des Alltags" - machen Sie mit und schicken Sie uns einen Vorschlag. LVZ-Frühstück - die LVZ und ihre Leser sagen Danke: Bei Menschen, die sich jeden Tag in ihren Arbeitsteams, in Vereinen oder in der Nachbarschaft für andere engagieren.

LVZ-Stadtteilporträts

Unter dem Motto „Ich lebe gern in Leipzig“ stellen wir monatlich für 14 Tage ein Stadtgebiet vor. Unter dem Motto „Ich lebe gern in Leipzig“ stellen wir Ihnen Leipziger Stadtteile vor. Auf einer Sonderseite im Lokalteil präsentieren wir monatlich für 14 Tage ein Stadtgebiet.

 

OOPS - DIE FEHLERBOX

 

Ihre Meinung ist uns wichtig

Sollten Sie einen Fehler gefunden oder eine Anmerkung für uns haben, sind wir dankbar für alle Hinweise. Schicken Sie uns eine E-Mail an desk@lvz-online.de.
 

GEWINNSPIELE

alle Gewinnspiele
 

Hollywood-Highlight mit James Bond-Plastinat bei KÖRPERWELTEN

Mitspielen und gewinnen! Wir verlosen für diese Ausstellung 5 x 2 Freikarten! Neues Spiel, neues Glück!“ heißt es für drei berühmte Zocker - die Stars der KÖRPERWELTEN. Wir verlosen Freikarten für die Ausstellung im Kohlrabizirkus Leipzig!

Auf den Spuren Winnetous - Indianerfest im Zoo

Wir verlosen 5 Eltern-Kind-Karten für das Indianerfest im Zoo Leipzig! Die Indianer sind wieder los: Am 7. und 8. August 2010 wird im Zoo ein großes Indianerfest gefeiert.Wir verlosen 5 Eltern-Kind-Karten!

Mit Saturn die Formel 1 erleben und heiße Preise gewinnen!

Auch im August gibt es wieder tolle Preise von Saturn zu gewinnen!

Auf in eine neue Runde beim Saturn Gewinnspiel zur Formel 1.Im August gibt es u.a. ein externes Gigabit NAS-Festplattenlaufwerk zu gewinnen!


 

Topthema

Prinzessin Stéphanie im Interview über ihre Eltern, ihre Kinder und ihr Leben

Sabine Glaubitz, dpa
Prinzessin Stéphanie von Monaco   Prinzessin Stéphanie von Monaco Monte-Carlo - Prinzessin Stéphanie von Monaco feiert am Montag ihren 45. Geburtstag. Lange Jahre hat die jüngste Tochter von Rainier III. und Gracia Patricia von Monaco Schlagzeilen gemacht. Zunächst als Sängerin, dann als Designern und nicht zuletzt mit ihrer zerbrochenen Ehe mit Daniel Ducruet und verschiedenen Liebschaften. Heute widmet sie sich ihren Aufgaben als Mutter, Präsidentin der Aids-Hilfe-Vereinigung „Fight Aids Monaco“, Sondergesandte des UN-Programms zur Aids-Bekämpfung, UNAIDS, und Schirmherrin des internationalen Zirkusfestivals von Monte-Carlo. Im Interview blickt die Prinzessin zurück auf Kindheit und wilde Jahre, sie bekennt ihren Lebenshunger und versteht soziales Engagement als Lebensaufgabe.

Ihre Leidenschaft für die Welt des Zirkus ist ungebrochen. Fasziniert Sie diese Welt, weil sie so ganz anders ist als das Leben im Fürstenpalast?

zum Thema Prinzessin Stéphanie von Monaco feiert 45- Geburtstag und sagt "Ich liebe das Leben" Porträt der Prinzessin: Soziales Engagement als Lebensaufgabe Fotos aus dem Leben von Prinzessin Stéphanie von Monaco Stéphanie von Monaco: „Nein, die Zirkuswelt steckt mir einfach im Blut. Mein Vater hat mir diese Leidenschaft vererbt. Der Zirkus ist meine zweite Familie. Ich liebe die Offenheit, Aufrichtigkeit und den Zauber, die dort herrschen. Ich flüchte weder vor mir selber noch vor meinem Leben. Mein Leben ist der Zirkus.“ Sie sind Präsidentin der 2004 gegründeten Aids-Hilfe-Vereinigung „Fight Aids Monaco“ und kümmern sich um Aidskranke auf der ganzen Welt. Zuletzt waren Sie in den Townships von Johannesburg.

Was bedeutet diese Arbeit für Sie?


Stéphanie von Monaco: „Jeder Mensch kommt in seinem Leben an einem bestimmten Zeitpunkt an, wo er sich auf einmal für bestimmte Dinge bereit fühlt. Den Kranken Zeit zu widmen, ihnen zu helfen und im Gegenzug ein Lächeln zu erhalten und zu wissen, dass man das Leiden zumindest etwas lindern kann, erfüllt mich. Das ist für mich ein Moment des Glücks. Unsere Welt ist sehr ichbezogen, sehr egoistisch.

Diese Arbeit ist für mich zu einer Art Lebensantrieb geworden.“ Heißt das, dass Sie nach Ihrem doch sehr bewegten Leben Ihr inneres Gleichgewicht gefunden haben?

Stéphanie von Monaco: „Ich war schon immer lebensfreudig. Ich liebe das Leben, das etwas Wunderbares ist. Ich wäre ohne das, was ich getan habe, egal ob gut oder schlecht, nicht die, die ich heute bin.“

Sie waren Sängerin, Modedesignerin, Cafébesitzerin und für die Presse das „enfant terrible“? Wer sind Sie heute?


Stéphanie von Monaco: „Ich bin noch immer dieselbe. In jedem Alter setzt man andere Schwerpunkte, lebt und denkt man anders. Ich bin aber immer dieselbe geblieben. Die anderen haben mir Etiketten aufgeklebt und mich in Schubladen gesteckt. Ich habe nichts von einer Rebellin an mir. Ich erziehe meine Kinder und lebe mein Leben. Wer hat überhaupt das Recht zu definieren, was normal ist und was nicht?“

Bedauern Sie nichts in Ihrem Leben?

Stéphanie von Monaco: „Nein, ich bin jemand der stets nach vorne blickt. Fehler sind wichtig, weil man aus ihnen lernt. Ich würde in meinem Leben nichts anders machen wollen, sonst wäre ich nicht die, die ich heute bin.“

Hat Sie der Druck, als Fürstentochter geboren zu sein, nie belastet?

Stéphanie von Monaco: „Nein. Meine Eltern waren für mich keine Fürsten, sondern Eltern. Sie waren für mich Mutter und Vater. Ich habe eine öffentliche Schule besucht und meine Eltern haben mir Werte vermittelt, wie andere Eltern auch.“

Ihre Schwester Caroline und ihre Ehe mit Ernst August Prinz von Hannover, in der es kriseln soll, sorgen in Deutschland für Schlagzeilen. Schockiert Sie diese Gerüchteküche?


FOTOSTRECKEN

Prinzessin Caroline von Monaco verlässt 13.01.2010 das Landgericht in Hildesheim nach dem sie im Prozess gegen ihren Mann Prinz Ernst August von Hannover als Zeugin ausgesagt hat.

Für ihr Erscheinen hatte die Paparazzi-geplagte Prinzessin allerdings Bedingungen gestellt: So wollte sie ausreichend Abstand zu Medienvertretern und hatte einen Sicherheitsabstand von drei Metern innerhalb des Gerichtsgebäudes gefordert.

Die Prinzessin beantwortete die Fragen von Richter Andreas Schlüter ruhig und mit Contenance.

Ihr Gatte Ernst August ließ sich von seinem Anwalt Hans Wolfgang Euler vertreten.

Knapp zwei Stunden lang hat die Prinzessin Caroline von Monaco im Landgericht in Hildesheim als Zeugin für ihren Mann ausgesagt.

Um kurz nach 12.30 Uhr verließ sie, begleitet von ihren Bodyguards, das Gerichtsgebäude durch den Gefangenen-Eingang, um wartenden Fotografen zu entgehen.

Ohne weiteren Aufenthalt fuhr sie nach dem Verlassen des Landgerichts in einer Limousine weg.

In dem Verfahren geht es um eine zehn Jahre zurückliegende angebliche Attacke von Ernst August Prinz von Hannover auf einen Discobesitzer in Kenia. Caroline sollte bezeugen, dass ihr Gatte dem Mann nur zwei Ohrfeigen verpasste und nicht mehr.

   
Stéphanie von Monaco: „Nein, ich habe so etwas ja leider am eigenen Leib erfahren müssen. Ich mische mich nicht in das Leben meiner Schwester ein. Das ist eine schwierige Phase. Diese Art von Presse hat noch nie etwas respektiert, nicht einmal den Tod meiner Mutter. Das ist reiner Voyeurismus, der das Vergessen nur noch schwieriger macht.“

Ihre Beziehung zur Presse war lange Zeit sehr gespannt. Hat sich Ihr Verhältnis zu den Medien geändert?


Stéphanie von Monaco: „Presse ist nicht gleich Presse. Es gibt die, die zuhört und informiert, und die, die deformiert. Früher habe ich stark unter der Presse gelitten. Ich konnte ihre Besessenheit, mit der sie das Böse und Verleumderische sucht, nicht verstehen und habe mich ständig gefragt, warum man in mir immer etwas anderes sehen will. Heute habe ich gelernt, damit umzugehen. Aber ich stehe ja auch nicht mehr im Fokus des Interesses. Heute setze ich mich für karitative Dinge ein, aber das interessiert die Medien nicht.“

Vielleicht halten Sie sich aber auch mit Ihrer Arbeit und Ihrem Sozialengagement zu sehr zurück?

Stéphanie von Monaco: „Ich will meinen Namen in den Dienst einer Sache stellen und nicht die Sache in den Dienst meines Namens. Viele Stars und bekannte Personen brauchen das, um zu existieren. Ich brauche das nicht.“ Sie werden in wenigen Tagen 45 Jahre alt.

Haben Sie Angst vor dem Alter?


Stéphanie von Monaco: „Nein, überhaupt nicht. Mein Bruder sagt, dass ich zwischen 18 und 20 Jahre sei, der Rest sind Erfahrungen. Nein, ich bin lebensfroh und glücklich. Ich trauere nicht den Tagen und Monaten nach, die vergehen.“

Was wünschen Sie sich zu Ihrem Geburtstag?

Stéphanie von Monaco: „Für mich nichts. Ich bin gesund und meine Kinder auch. Ich denke, das ist das schönste Geschenk. Für die Welt wünsche ich mir, dass sie weniger egoistisch wird und dafür solidarischer. Ich bin vielleicht eine Idealistin. Aber ich glaube daran.“

Was ist oder war in Ihrem Leben bisher die schönste Rolle?

Stéphanie von Monaco: „Mutter zu sein - das ist der schönste Beruf. Die schönsten Momente in meinem Leben waren die Geburten meiner drei Kinder Louis, Pauline und Camille. Mein Leben und meine Arbeit richten sich nach meinen Kindern aus.“

 

Kommentar schreiben
Vorname Name *

Ihr Kommentar (mindestens 20 Zeichen)*
* Pflichtfelder, bitte ausfüllen